Schach: Frauen-Schnellturnier beendet – Die Jugend setzt sich durch

13 Teil­neh­me­rinnen versam­melten sich am 11. 04. 2026 zum Schnell­schach­tur­nier im Mainzer Haus der Jugend.

Das Turnier verlief reibungslos und zügig und sorgte für einige span­nende Partien.

In einem ohnehin jungen Feld setzte sich die Jugend durch:

Hier die Einzel­er­geb­nisse aller Runden und ein paar Eindrücke vom Turnier:

Helen Raab (SC Kreuzberg) ist Berliner Meisterin 2014

Foto: Frank Hoppe

Foto: Frank Hoppe

Kaum ist unsere langjährige Schachfreundin Helen nach Berlin gezogen, feiert sie einen sensationellen Erfolg!

Die Berliner Meisterschaft der Frauen war - wie schon in einigen Jahren vorher - eingebettet in das Qualifikationsturnier des Berliner Schachverbandes. Helen spielte das Turnier mit, um neben dem anstrengenden Mathematikstudium mal wieder ein bisschen Turnierpraxis zu bekommen. Dabei gelang ihr gleich ein toller Coup. Sie wurde Berliner Meisterin 2014 und ist somit für die Deutsche Meisterschaft der Frauen qualifiziert. Außerdem wurde sie mit 6 aus 9 Punkten auch beste Kreuzbergerin im Qualifikationsturnier - vor Jörg Fuchs und Michael Glienke.

Wir gratulieren zu dem schönen Erfolg und drücken die Daumen für die Deutsche Meisterschaft!

 

2. Bundesliga Damenmannschaft am 4. und 5. Dez.

Ausge­las­sene Chancen und die „Rote Laterne“
Ein Bericht von Verena

Mit einem kleinen Hoff­nungs­schimmer gingen die Orien­ta­linnen in das 2. Bundes­li­ga­wo­chen­ende, das diesmal in Mainz stattfand.

Die Mann­schaften des Sk 1879 Heidel­berg-Hand­schuh­sheim und SF Wadgassen /​ Differten zählten zu den Schwä­cheren der Liga. Die Heidel­ber­ge­rinnen mussten ihr 5. Brett frei­lassen, so stand es am Samstag 1:0 aus Orient­sicht. Dennoch saßen an den ersten drei Bret­tern Ü 2000er. Annelen und Verena hatten es sogar mit WIMs (Frauen Inter­na­tio­nale Meister) zu tun. Helen, geschwächt durch eine starke Erkäl­tung, spielte die fran­zö­si­sche Vertei­di­gung, Ketsarin setzte voll auf Angriff und Nina, die kurz­fristig für Anja einge­sprungen war, wickelte in eine leicht bessere Stel­lung gegen die Tochter der WIM Silber­mann ab. Annelen konnte in ein beacht­li­ches Remis gegen ihre Elo-mäßig deut­liche stär­kere Gegnerin errei­chen, während Verena leider das sehr gute Figu­ren­opfer in der Eröff­nung verwarf und ihre Stel­lung  „syste­ma­tisch“ verschlech­terte.Weiter­lesen

Bundesliga-Auftakt für die Damenmannschaft

SF Deizisau 3 - 3 Vorwärts Orient 
 1 Misanovic,Ves 1 : 0 Carow,Annelen  1
 2 Manakov,Marin - : + Rotermund,Ver  2
 6 Gheng,Simona  ½ : ½ Raab,Helen     3
 7 Schaefer,Dani 1 : 0 Zimmer,Ketsar  4
13 Schuette,Anna ½ : ½ Imelmann,Esth  5
14 Brender,Biser 0 : 1 Holtz,Anja     7

2. Frauenbundesliga – Auftakt in Deizisau

2. Frau­en­bun­des­liga – Auftakt in Deizisau

Ein Bericht von Verena Rotermund

Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.“ (Philip Rosenthal)

Am Samstag, 6. November, war es soweit: Werner sammelte seine hoch moti­vierten Orien­ta­linnen am Mainzer Haupt­bahnhof ein und ab ging es nach Deizisau bei Stutt­gart zum ersten Bundes­li­ga­wo­chen­ende der Saison. Nachdem Anja von der freund­li­chen Stimme ihres Navis durch halb Mainz geschickt wurde, fanden wir doch noch die Auto­bahn und so kamen beide Autos zwar reich­lich knapp, aber dennoch pünkt­lich am Deizi­sauer Spielort an. Ein wenig beengt war der Spielort unter den Dach­schrägen des Deizi­sauer Poli­zei­mu­seums schon, aber der Flair der hoch­klas­sigen Liga und Werners vorzüg­liche Blau­beer­muf­fins in Glücks­kä­fer­form entschä­digten uns sogleich. Sicher­lich trug auch der sehr schöne Artikel in der Mainzer Rhein­zei­tung zu unserer Moti­va­tion bei. (Siehe unten)Weiter­lesen

Schach-Damenmannschaft fängt die Maus

An einem kalten Sonntag im März schaffte die Frau­en­mann­schaft den Sprung in die 2.Damenbundesliga. Schon nach kurzer Zeit standen alle Partien vorteil­haft für die Orien­ta­linnen: Helen und Gast­spie­lerin Ketsarin Zimmer kamen gut aus der Eröff­nung raus, Verena erzielte Mate­ri­al­ge­winn, konnte jedoch in die Festung ihrer Gegnerin nicht eindringen. Annelen spielte mit einer Mehr­figur gegen drei Bauern und setzte sich erfolg­reich gegen den Angriff von Margit Witt durch. Ketsarin erzielte als erstes den vollen Punkt
und als Helen den zweiten Punkt erzielte, nahm Verena das Remis­an­gebot ihrer Gegnerin an. Annelen spielte dann für die Galerie. Endergebnis: 3,5:0,5! Ein Super­ergebnis gegen die zuvor als Favo­riten gehan­delten Hessinnen.

Ein Bericht von Verena Roter­mund und Helen Raab.

Schach-Damenmannschaft in 2. Bundesliga aufgestiegen!

Unsere Damen­schaft gewann ihr letztes Runden­spiel gegen Hungen 1 mit 3,5 : 0,5. Der Aufstieg in die Bundes­liga ist somit perfekt .
Verena gab mit Dame gegen Turm und Springer und mit sieben Bauern auf beiden Seiten remis. Ketsarin nutzte zwar ihre durch Damen­opfer zwei­zü­gige Matt­set­zung nicht, aber ihre Gegnerin streckte auch so mit Qualität weniger die Waffen. Helen brachte ihren „Fran­zosen“ nach Hause, woraufhin Anne­lens Gegnerin mit Figur weniger auch nicht mehr kämpfen wollte. somit ist die Damen­mann­schaft Sieger in der Regio­nal­liga Südwest. 

Tolle Leis­tung !! Die Orientler liegen euch zu Füssen und gratulieren.