Schach: Wichtige Terminänderung – Spielabende sind jetzt immer montags

Auf unserer Versamm­lung wurde beschlossen, den Spiel­abend von Freitag auf Montag zu verlegen. 

Aktuell über Ostern:
Am Montag, 30.03.2026, findet kein Erwach­se­nen­trai­ning statt.
Am Karfreitag, 03.04., und Oster­montag, 06.04., findet kein Jugend­trai­ning und kein Spiel­abend statt.

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Gene­rell gilt:
Ausnahme: Die monat­li­chen Blitz­tur­niere finden wie geplant frei­tags statt.
Die Termine hierfür:
20. März 2026
17. April 2026
22. Mai 2026 (wegen des Guten­berg-Opens)
19. Juni 2026
Die Jugend­trai­nings finden wie gewohnt montags und frei­tags statt.

Zweites Gutenberg Open mit über 200 Teilnehmern

Das Guten­berg Open, das wir letztes Jahr zum ersten Mal ausge­richtet haben, hat sich mitt­ler­weile etabliert und zog dieses Jahr 202 Teil­nehmer an. Damit sind wir im Haus der Jugend hart an der Kapa­zi­täts­grenze und wir mussten die Keller­räume miteinbeziehen.

Unser Dank gilt dem Schach­bund Rhein­hessen, den Schach­freunden Mainz, dem Kreuz­nacher Schach­verein und der TSG Bret­zen­heim für die Unter­stüt­zung mit Spiel­ma­te­rial sowie den ehren­amt­li­chen Helfern, die die Veran­stal­tung erst möglich gemacht haben.

Im A‑Turnier setzte sich Pascal Brunke von der Schach­ge­mein­schaft Bünde 1945 (NRW) vor den TWZ-stärksten Martin Heider und GM Leonid Milov durch.

Im B‑Turnier gab es mit Maxi­mi­lian März einen Sieger aus Rhein­land-Pfalz, die Plätze zwei und drei im Rhein-Main-Gebiet:

5er-Pack

Auf der Jahres­haut­ver­samm­lung des Schach­bundes konnte ich 5 Preise entgegennehmen:

Das waren:
Urkunde Meis­ter­schaft 1. Rhein­hes­sen­liga
Urkunde Meis­ter­schaft 2. Rhein­hes­sen­liga
Urkunde Meis­ter­schaft 1. Verbands­liga
Pokal Meis­ter­schaft U20-Liga
Tasse als Preis für den 2. Platz in der Senio­ren­meis­ter­schaft für Joachim Trierweiler

Vielen Dank an alle, die zu diesen Erfolgen beigetragen haben – hoffent­lich bleibt uns Caissa weiterhin hold!

Liebe Grüße an alle Aktiven

Peter Binner

Schach: Das Triple ist geschafft – Vorwärts Orient I, II und III sind Meister in ihrer Klasse

Nach dem Abstieg der drei ersten Mann­schaften letzte Saison schafften wir diese Saison mit allen drei Mann­schaften nicht nur den direkten Wieder­auf­stieg, sondern errangen in der jewei­ligen Liga sogar die Meis­ter­schaft.

In der ersten Rhein­hes­sen­liga setzt sich unsere erste Mann­schaft nach einem kapi­talen Fehl­start (0:8 wegen Aufstel­lungs­fehler) letzt­lich über­zeu­gend durch.
Coach Georg behielt den Über­blick und leitete die Mann­schaft von Sieg zu Sieg und letzt­lich zur Meisterschaft.

In der zweiten Rhein­hes­sen­liga war es deut­lich span­nender und erst durch einen Sieg gegen Heides­heim IV in der letzten Runde konnte sich das Team den ersten Platz sichern:

Für die dritte Mann­schaft in der 1. Verbands­liga war zwar der Aufstieg schon vorzeitig gesi­chert, aber nach einer unglück­li­chen Nieder­lage gegen Alzey in der vorletzten Runde war die Frage „Wer wird Erster?“ wieder offen. Durch einen 4,5‑zu‑2,5‑Sieg gegen Pfed­ders­heim in der letzten Runde errang auch die dritte die Meis­ter­schaft in ihrer Liga.

Mit der Saison können wir also sehr zufrieden sein und hoffen auf eine Verlän­ge­rung des Erfolgs in den kommenden.

Schach: Vorwärts Orient Meister in der Ersten Rheinhessenliga!

Für uns die Meldung dieser Spiel­zeit: Nach dem unglück­li­chen Abstieg letzte Saison und dem verun­glückten Start in dieser Saison ist unsere erste Mann­schaft über­zeu­gend Meister in der Ersten Rhein­hes­sen­liga geworden und spielt somit nächste Saison wieder in der 2. Rheinland-Pfalz-Liga:


Hier der Kommentar des Mann­schafts­füh­rers Georg Regis:

Hallo Zusammen,

zuerst vielen Dank für den tollen Einsatz aller Betei­ligten und herz­li­chen Glück­wunsch an Alle zum vorzei­tigen Aufstieg!

Wisst Ihr noch, wie wir gestartet sind?

Ja genau. Wir sind mit dem letzten Platz gestartet. Ich hatte 3 Spieler einge­setzt, die nicht ausschließ­lich für unseren Verein spielen und damit einen Regel­ver­stoß aus Unwis­sen­heit begangen. Auch im Nach­hinein noch einmal vielen Dank für die vielen verständ­nis­vollen Beileids­be­kun­dungen. Sie haben zwar nichts geän­dert, aber das Gefühl der Gemein­schaft gestärkt.  Frei nach dem Zitat „Die Letzten werden die Ersten sein“ haben wir uns nicht einschüch­tern lassen. Der Start war schon vom Verlauf her kurios genug. Wir hätten klar gewinnen müssen und konnten gewon­nene Stel­lungen nicht reali­sieren und so endete der Kampf 4:4, bevor mein Fehler bemerkt wurde.

In der zweiten Runde ging es mit Ingel­heim gegen einen Aufstiegs­kan­di­daten und wir holten an den ersten 3 Bret­tern 3 Punkte und gewannen deut­lich mit 5,5 zu 2,5. Wir sprangen damit auf Platz 5 und die Aufhol­jagd hatte begonnen.

In der dritten Runde ging es gegen Bret­zen­heim. Vor dem Spiel war psycho­lo­gi­sche Aufbau­ar­beit zu leisten, da Frank nach einem miss­glückten Start an leichten Depres­sionen litt. Er zeigte aber gegen Bret­zen­heim, dass er über enorme Kämp­fer­qua­li­täten verfügt und gewann über­zeu­gend eine schöne Partie. Danach ging es für ihn bergauf! Für uns auch, wir kämpften uns auf Platz 4 vor.

Die vierte Runde war wieder ein „Alles oder Nichts“ Runde. Wir spielten in Bad Kreuz­nach wieder gegen einen poten­ti­ellen Aufstiegs­kan­di­daten, der in der dritten Runde gegen Heides­heim  4:4 gespielt hatte. Wir waren also vorge­warnt.   Nikita gewann mit gewohnter stoi­scher Ruhe schnell und brachte uns in Führung. Noah legte nach, aber es sah nicht an allen Bret­tern gut aus. Zum ersten Mal in meiner Lauf­bahn übersah ich ein Grund­rei­hen­matt. Beim Stand von 2:3 gegen uns liefen noch drei Partien, die alle auf ein Zeit­not­drama hinaus­liefen. Bei Max war ich es ja gewohnt, aber bei ihm war es diesmal verhält­nis­mäßig entspannt, da sein Gegner über alles andere als die bessere Zeit  und auch nicht über die bessere Stel­lung verfügte. Nico spielte in Zeitnot sicher und verwer­tete seinen Vorteil. Das span­nende Finale lieferte Andreas. Es stand 4:3 für uns. Andreas stand zwar auf Gewinn musste aber in hoher Zeitnot immer den besten  Zug finden. Ich schwitze nicht schnell, aber mir stand der Schweiß auf der Stirn.  Er gewann die Partie mit einem Problemzug. Der jugend­liche Gegner reichte die Hand zur Gratu­la­tion mit beschei­dener Laune aber selbst­be­herrscht. Wir rückten auf Platz 3 vor.

Die fünfte Runde gegen die Schach­freunde war schwerer, als es das Ergebnis ausdrückt. Lange Zeit war der Ausgang unklar.  Wir gewannen zu Hause 6:2 und behaup­teten Platz 3.

Im der 6 Runde gegen Bad Kreuz­nach II gewannen wir über­zeu­gend 7:1 und quali­fi­zierten uns vorzeitig für die Aufstiegs­runde und festigten Platz 3.

Die letzte Runde der Vorrunde war unser Sieg mit 5,5:2,5 weniger span­nend als der Ausgang des Spiels Ingel­heim gegen Heides­heim, das 4:4 endete. Wir rückten damit vor der Aufstiegs­runde  auf den Platz 2.

Vor der Aufstiegs­runde gab Peter in seiner gewohnt trockenen Art den Kommentar, „Wäre schon gut, wenn ihr aufsteigt!“ Das war natür­lich richtig und es ist gut gegangen.

Hatten wir am Anfang Pech, so änderte sich das entschei­dend in der Aufstiegs­runde. Wir gewannen gegen Ingel­heim knapp mit 4,5 :3:5. Wir hätten höher gewinnen können, aber die Ingel­heimer vertei­digten sich geschickt. Gebannt warteten wir auf das Ergebnis Heides­heim gegen Bad Kreuz­nach und Heides­heim ließ in der Begeg­nung Nerven­stärke vermissen und verlor. Zum ersten Mal lagen wir auf Platz 1.

Die nächste Runde gegen Bad Kreuz­nach war relativ schnell entschieden und wir gewannen wieder 4,5 : 3,5. Auch hier hätten wir höher gewinnen können. Noah und ich standen auf Gewinn, verloren aber Beide unsere Partie. Zum ersten Mal schauten wir um 14:00 auf die Ergeb­nis­be­richte. Unser Ergebnis lag schon vor, aber Ingel­heim Heides­heim fehlte. Um 15:00 Uhr war es dasselbe und erst relativ spät sah ich, dass Heides­heim gegen Ingel­heim verlor. Chapeau an Ingel­heim, die  fair mit vollem kämp­fe­ri­schen Einsatz gespielt haben. Dadurch haben wir nicht nur Platz 1 vertei­digt, sondern sind unein­holbar mit 3 Punkten Vorsprung bereits aufgestiegen.

Mitent­schei­dend für den Aufstieg war der Einsatz der Gast­spieler, die mit 14,5 Punkten aus 18 uns einen erheb­li­chen Rücken­wind verschafft haben. Bei jedem Spieler bedanke ich mich im Namen der Mann­schaft ganz herzlich.

Ein weiterer Grund­stein für den Erfolg war das Abschneiden der Ersatz­spieler, die mit 6 aus 7 gezeigt haben, dass sie jeder­zeit in dieser Mann­schaft bestehen können.

Bei der Mann­schafts­auf­stel­lung war es mir wichtig,  talen­tierte Jugend­spieler in der ersten Mann­schaft zu inte­grieren. Wie wichtig das ist, zeigt die hervor­ra­gende Entwick­lung von Nikita. Noah und Max haben sehr gut gespielt und meine Erwar­tungen, die bei 60 % lagen klar übertroffen.

Stefan hat eine gute Saison gespielt und sich immer in den Dienst der Mann­schaft gestellt, ist einmal sogar mit einer schweren Erkäl­tung ange­treten. 5,5 aus 8 ist an einem der vorderen Bretter ein ausge­zeich­netes Ergebnis. Die letzte Partie hat er aus mann­schafts­tak­ti­schen Gründen Remis gegeben. Das war auch bei Andreas der Fall.  Frank hat nach einem Fehl­start Kämp­fer­qua­li­täten gezeigt und sein Score positiv gedreht. Ohne seinen Einsatz in der Aufstiegs­runde wären wir nicht vorzeitig aufge­stiegen. Andreas hat gegen Bad Kreuz­nach eine ganz wich­tige Partie gewonnen und mit seiner Erfah­rung immer ein gutes Gespür gehabt, wann ein Remis und wann ein Sieg uns weiter­bringt. Chris­tian hat mit 100 Prozent ein nicht zu über­tref­fendes Ergebnis abgeliefert.

Erstes Hochschul-Schachturnier in Mainz

Im Rahmen der Schach­ver­an­stal­tung im Programm des Hochschulsport-Programms 


wurde zum ersten Mal durch Vorwärts Orient Mainz orga­ni­siert ein Schnell­schach-Turnier durch geführt. 23 Teil­nehmer rangen um den Sieg in einem Turnier über 7 Runden nach Schweizer System. Das Turnier fand in einem Semi­nar­raum des Sport­in­sti­tuts statt.

Souverän setzte sich mit einigem Abstand Paul Hinrichs durch und gewann alle Partien.

Das vorent­schei­dende Duell zwischen Paul Hinrichs und Jakob Lutter­bach in Runde 5.

Ein Eindruck von der Atmosphäre:

Und die Ergeb­nisse im Einzelnen:

Die Turnier­sieger: von links Tobias Berstler (3. Platz), Paul Hinrichs (1. Platz), Jakob Lutter­bach (2. Platz), Turnier­leiter: Peter Binner.

Schach: Frauen-Schnellturnier beendet – Die Jugend setzt sich durch

13 Teil­neh­me­rinnen versam­melten sich am 11. 04. 2026 zum Schnell­schach­tur­nier im Mainzer Haus der Jugend.

Das Turnier verlief reibungslos und zügig und sorgte für einige span­nende Partien.

In einem ohnehin jungen Feld setzte sich die Jugend durch:

Hier die Einzel­er­geb­nisse aller Runden und ein paar Eindrücke vom Turnier:

Schach: Zweite Mannschaft auf Aufstiegskurs?

2. Rhein­hes­sen­liga – Aufstiegsrunde

Auch die das zweite Match der Aufstiegs­runde wurde gewonnen:


Damit liegt unsere Mann­schaft im Aufstiegs­rennen auf dem zweiten Platz:

Das bedeutet, dass ein Unent­schieden im letzten Spiel gegen Heides­heim für den zweiten Platz und damit für den Wieder­auf­stieg reichen würde. Genauso enga­giert ist natür­lich unser Mitbe­werber Heides­heim, der einen Sieg benö­tigt, um das Rennen für sich zu entscheiden. Ein echtes Endspiel also, das am letzten Spieltag am 26. 04. 2026 ansteht:

Schach: Erfolgreicher Spieltag für Orient I und Orient III

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VO 1 und 3 erobern Tabellenspitze

Die Erste Mann­schaft von Orient setzte sich knapp gegen Ingel­heim durch:

und durch den Sieg von Kreuz­nach gegen Heides­heim (Kreuz­nacher SV 1921 e.V. – Sfr. Heides­heim III 5:3) seht VO I jetzt auf dem ersten Platz in der 1. Rheinhessenliga:

und so hoffen wir auf den Wieder­auf­stieg in die RLP-Ebene.

Noch etwas besser lief es für die dritte Mann­schaft in der 1. Verbandsliga:

Damit hat sie 3 Punkte Vorsprung vor dem Tabellenzweiten: